Mittwoch, 17.07.2024

Bundeskanzler Olaf Scholz fordert ukrainische Kriegsflüchtlinge zur Arbeit auf

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Annemarie Böttcher
Annemarie Böttcher
Annemarie Böttcher ist eine erfahrene Lokaljournalistin, die mit ihrer Liebe zur Region und ihren tiefgehenden Recherchen die Geschichten der Menschen vor Ort erzählt.

Der Bundeskanzler Olaf Scholz hat heute in einer Pressekonferenz ukrainische Kriegsflüchtlinge dazu aufgerufen, sich aktiv in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren. Er betonte, dass erwerbstätige Personen ziemlich sicher in Deutschland bleiben können und empfahl den Kriegsflüchtlingen, so schnell wie möglich eine Arbeit aufzunehmen.

Dies sei die Grundlage für eine langfristige Aufenthaltsberechtigung in Deutschland, so Scholz. Er forderte die ukrainischen Kriegsflüchtlinge dazu auf, rasch eine Arbeit aufzunehmen, wobei er die Notwendigkeit zusätzlicher Hunderttausender Arbeitskräfte betonte und die Erwerbstätigkeit mit Aufenthaltssicherheit in Deutschland verknüpfte. Diese Botschaft reagierte auf die Entscheidung der Ukraine bezüglich der Pässe für Auslandsukrainer, wobei Scholz klarstellte, dass dies keine Auswirkungen auf die Aufenthaltsberechtigung in Deutschland habe.

Die Erwerbstätigkeit wird von Scholz als entscheidender Faktor für die langfristige Aufenthaltsberechtigung in Deutschland hervorgehoben und als Möglichkeit für ukrainische Kriegsflüchtlinge, ziemlich sicher in Deutschland bleiben zu können.

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