Freitag, 30.01.2026

Wie heißt das Pferd von Pippi Langstrumpf? Alle wichtigen Informationen im Überblick!

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Redaktion Lahn-Kurier

Das Pferd von Pippi Langstrumpf, das den Namen Kleiner Onkel trägt, spielt eine zentrale Rolle in den Geschichten der weltbekannten Autorin Astrid Lindgren. Dieser Knabstrupper, ein Vertreter der Frederiksborger Rasse, war besonders während des Barockzeitalters sehr beliebt. In den Erzählungen wird das Pferd nicht nur als Pippis treuer Begleiter dargestellt, sondern auch als ein Symbol für Freiheit und Abenteuer, das sowohl Kinder als auch Erwachsene in seinen Bann zieht. Es hat einen wesentlichen Einfluss auf die Handlung und bleibt den Lesern stets in Erinnerung. Pippi Langstrumpf, die außergewöhnliche Hauptfigur, hat mit ihrem abenteuerlichen Lebensstil einen positiven Eindruck in den Herzen vieler Generationen hinterlassen. Sowohl Kinder als auch Erwachsene fühlen sich eng mit den Geschichten von Pippi und ihrem Pferd verbunden, das nicht nur ein loyaler tierischer Freund ist, sondern auch Teil einer fantastischen Welt, in der sogar Kaiser und Könige eine Rolle spielen.

Namensgebung in Büchern und Filmen

In den Geschichten von Astrid Lindgren spielt das Pferd von Pippi Langstrumpf, bekannt als Kleiner Onkel, eine zentrale Rolle. Als brauner Wallach und Shetlandpony begleitet er die unkonventionelle Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf auf ihren abenteuerlichen Streifzügen. Die Entwicklunge der Figur spiegelt die Abenteuerlust und den unabhängigen Charakter von Pippi wider, die in den Pippi Langstrumpf-Filmen lebendig werden. Kapitän Efraim Langstrumpf, Pippis Vater, spielt ebenfalls eine Rolle in ihrer farbenfrohen Erzählung, jedoch ist es ihr treues Pferd, das vielen Leserinnen und Lesern ans Herz wächst. Die Namensgebung des Pferdes verbindet charmant die kindliche Fantasie mit der lebendigen Charakterbeschreibung von Pippi und untermalt so die Essenz der Geschichten.

Über Bunting, das Film-Pferd

Bunting, das Film-Pferd von Pippi Langstrumpf, ist ein schwedischer Halbschimmel, der eine zentrale Rolle in der Popularität der Geschichten von Astrid Lindgren spielt. Er wird oft als Kleiner Onkel bezeichnet, da er in den Filmen die treue Begleitung von Pippi ist. Bunting wurde am Reiterhof Solna für die berühmte Kinopremiere 1969 unter der Regie von Olle Hellbom eingesetzt. Sein charismatisches Auftreten und seine Stunts verliehen den Abenteuern von Pippi Langstrumpf einen besonderen Schwung. Die Figur des Bunting erhielt auch die kreative Handschrift von Rudolf Ödberg, der bereits für die Filme ‚Michel aus Lönneberga‘ bekannt war. Die Verbindung von Pippi und ihrem Pferd prägt nicht nur die Geschichten, sondern bleibt auch für Generationen von Film- und Literaturfans unvergessen.

Geschichte des Pippi-Pferdes im Barock

Die Geschichte von Pippis Pferd, dem Kleinen Onkel, lässt sich bis in die Barockzeit zurückverfolgen. Hier wurde das auffallend ausgestattete Warmblut erstmals in Dänemark gezüchtet und fand schnell Begeisterung bei Kaisern und Königen. Die elegante Rasse, bekannt als Knabstrupper, zeichnet sich durch ihr lustig gepunktetes Fell mit schwarzen Punkten aus und wurde zum Symbol für Anmut und Stärke. Astrid Lindgren, die Schöpferin von Pippi Langstrumpf, ließ sich von den beliebten Pferden der Barockzeit inspirieren, als sie den Kleinen Onkel skizzierte. Mit seinem geduldigen und freundlichen Wesen wurde der Kleine Onkel schnell zum Liebling der Pippi-Fans und eroberte auch die Herzen der Leser in Lindgrens Büchern und später in den Filmen. Der Jahrmarkt, auf dem Pippi und ihr Pferd oft zu sehen sind, spiegelt die bunte und lebhafte Atmosphäre dieser Zeit wider.

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