Samstag, 22.06.2024

Ursula von der Leyen: Wie die CDU mit ihrer eigenen Spitzenkandidatin ringt

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Herbert Frey
Herbert Frey
Herbert Frey ist ein erfahrener Wirtschaftsjournalist, der komplexe ökonomische Zusammenhänge verständlich macht.

Ursula von der Leyen, die Europa-Spitzenkandidatin der Union, hat auf dem CDU-Parteitag Schwierigkeiten, Unterstützung in der eigenen Partei zu gewinnen. Es gibt Kritik an ihrer Klima- und Landwirtschaftspolitik sowie an ihren Maßnahmen zur Unternehmensregulierung und Migrationspolitik. Trotz intensiver Bemühungen um Unterstützung und Ansprache kontroverser Themen hat sie in der Partei einen schlechten Stand.

Die Kritikpunkte an von der Leyen’s Politik in der CDU sind: zu grüne Klima- und Landwirtschaftspolitik, überbordende Regulierungsmaßnahmen für Unternehmen, zu hoher Zuzug von Migranten. Von der Leyen wirbt intensiv um Unterstützung in der Partei und spricht kontroverse Themen an, doch die Meinungen über sie in der Partei sind gespalten. Die CDU-Kampagne zur Europawahl zeigt Zurückhaltung in der Bekanntheitsnutzung von von der Leyen und setzt stattdessen auf andere Spitzenkandidaten.

Ursula von der Leyen steht in ihrer eigenen Partei vor Herausforderungen, Unterstützung zu gewinnen und ihre Politik durchzusetzen. Trotz intensiver Bemühungen und Ansprachen kontroverser Themen bleibt ihr Stand in der Partei uneinheitlich. Die Zurückhaltung der CDU bei der Bekanntheitsnutzung von von der Leyen deutet auf ein gewisses Maß an Skepsis innerhalb der Partei hin und wirft Fragen über ihre Zukunft als Spitzenkandidatin auf.

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